Doubleblind, Singleblind, Dogtrail?

Fachchinesisch? Ab heute nicht mehr!

Die ehrlichste Art einen Trail zu laufen ist der „Doubleblind“. Das bedeutet, dass NIEMAND – außer der versteckten Personen selber – weiß, wo diese lang gegangen ist oder sich befindet. Lediglich der Startort ist bekannt und eine Geruchsprobe vorhanden. Folglich kann weder der der Trainer noch der Hundeführer versehntlich dem Hund den Weg weisen.

Beim Singleblind kennt der Trainer den Weg der Versteckperson, nicht aber der Hundeführer. So kann er, falls nötig, im richtigen Moment Hilfen geben und den Hundeführer dabei unterstützen, seinen Hund lesen zu lernen.

Beim Dogtrail kennt der Hundeführer den Laufweg der Versteckperson. Das kann helfen, sich auf die Körpersprache des Hundes zu konzentrieren und die Anzeigen des Hundes früh zu unterstützen, birgt aber die Gefahr, den Hund versehentlich zu führen.