PlanLosigkeit oder TrainingsPlanung?

Planlosigkeit scheint manchmal das Mantrailingtraining zu prägen. Lernziele? Vielleicht noch gerade für diesen einen Trail. Dann aber häufig viel zu viele und an den falschen Stellen. Training könnte häufig so viel effektiver sein, wenn es gut geplant wäre!

Langfristige Trainingsplanung

Alles beginnt mit der langfristigen Planung für ein bestimmtes, übergeordnetes Ziel. Im Mantrailing ist ein Ziel z.B. die sichere Suche nach nur dem richtigen Menschen, also die Verknüpfung Geruchsartikel – zu suchende Person.

Dies unterteilst du dir nun zunächst grob in mehrere Abschnitte, die sinnvoll auf einander aufbauen:

  1. Verknüpfung sauberer Geruchsartikel – richtiger Mensch
  2. Verknüpfung sauberer Geruchsartikel – richtiger Mensch, sichere Suche trotz Verleitungen und Differenzierungen in allen Varianten
  3. Negative
  4. Umgang mit kontaminierten Geruchsartikeln

Diese Abschnitte unterteilst du dir nun wieder in mehrere Unterpunkte, …aber das ist nun deine Aufgabe… 😉

Mittelfristige Trainingsplanung

Steht deine langfristige Trainingsplanung, unterteilst du dir diese nun in einzelne Lernziele, wie z.B. Umgang mit kontaminierten Geruchsartikeln.

Du planst nun mit jedem Trail einen kleinen Zwischenschritt zum Ziel. Wird ein Lernziel nicht erreicht, wird die nächste Trainingseinheit entsprechend angepasst.

Kurzfristige Tainingsplanung

Jeder Trail hat genau ein Lernziel und das bildet auch die einzige Schwierigkeit des Trails. Optimalerweise erfolgt in der Regel relativ bald nach der Schwierigkeit die Belohnung. Nach jedem Trail solltest du reflektieren, ob das Lernziel erreicht wurde und welche Konsequenzen du für das weitere Training ziehst.

Dokumentation

Unser TrailTageBuch bietet dir die optimale Unterstützung für eine effektive Trainingsplanung und -dokumentation. In den Trailprotokollen wirst du herausgefordert, dein Lernziel zu formulieren und Konsequenzen für folgende Trainings zu ziehen.